Praxis für Naturheilkunde und Supervision
Sandra Kesting, Heilpraktikerin und Diplom Supervisorin

 

Regulation des Säure-Basen-Haushaltes

© Heike Rau. Fotolia.com



"Le microbe, c'est rien, le milieu, c'est tout!" 

"Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles." 

(Prof. Dr. Antoine Béchamp, 1816-1908)




Für den menschlichen Körper ist von großer Bedeutung,  ob sich die Säuren und Basen in einem ausgewogenen Gleichgewicht befinden. Der Messwert, der Aussagen zu diesem Verhältnis macht, ist der sogenannte pH-Wert. Dieser bezeichnet das Verhältnis von Säuren und Basen in einer bestimmten Flüssigkeit.

Der pH-Wert des Blutes liegt beispielsweise konstant bei 7,35 bis 7,45 und muss auch in diesem Bereich bleiben.

Der menschliche Stoffwechsel erzeugt fortwährend Säuren, die er bei normaler Funktion auch neutralisieren kann. Doch führt unsere bewegungsarme Lebensweise,  bei gleichzeitig sehr fett- und zuckerreicher Ernährung oft zu einer zunehmenden Belastung des Organismus mit Säuren. Hinzu kommen Umweltverschmutzung, Elektrosmog und viele andere Belastungen.

Der Körper ist lange Zeit dazu in der Lage, das Missverhältnis durch "Notprogramme" aufrecht zu erhalten. So lagert er überschüssige Säuren beispielsweise in der extrazellulären Flüssigkeit des  Bindegewebes, dem sogenannten "Pischinger Raum" ab. 

Aufgrund seiner immensen Bedeutung wird dieser auch als "die Matrix" bezeichnet, da dieser Gewebebereich der entscheidende Verknüpfungs- bzw. Übertragungsbereich zwischen allen Ver- und Entsorgungssystemen des menschlichen Organismus ist.

Dieser  schleichende Prozess kann sich über viele Jahre hinziehen und zu weiteren Symptomen führen. 

Die Einnahme von sogenannten "Basenpulvern" reicht in der Regel nicht aus. Vielmehr braucht es eine umfassende Regulation des Säure-Basen-Haushaltes.

Ich berate Sie gerne und entwickle mit Ihnen ein maßgeschneidertes Programm, denn sauer macht auf Dauer leider nicht lustig!